Glücklicherweise verläuft die Hälfte des Aufstiegs im Schatten, denn schon am Morgen brennt die Sonne ordentlich herunter. Bereits nach den ersten 200hm gibt es tolle Ausblicke auf den Uschba.
Oben angekommen, geht es am Grad entlang zu mehreren Aussichtspunkten.
Hier finden sich noch einige militärische Relikte...
Nach ausgedehnter Mittagspause mit frischen Blaubeeren gehen wir zur Bergstation eines Sessellifts.
Der Blick auf den Pistenplan lässt staunen, hierfür kommen die Russen zum Skifahren her?
Die Liftfahrt nach unten kostet nichts, es ist nicht vorgesehen, dass hier jemand zu Fuß hochkommt.
Am Rückweg geht's noch ins historische Nationalmuseum.
Die swanetischen Fundstücke, Ikonen etc. werden modern präsentiert.













In Skandinavien war es auch nicht vorgesehen, dass jemand zu Fuß zur Bergstation kommt. Weshalb die Talfahrt der Einfachheit halber etwa gleich viel gekostet hat wie beide Richtungen.
AntwortenLöschenDas ist fies. Vor allem dürften sich die skandinavischen Preise von den Georgischem unterscheiden. Hier kostet die Berg- und Talfahrt 5 GEL (circa 1,80€).
AntwortenLöschen