Nach einer Woche zeigen sich die ersten Ausfallerscheinungen.
Einige Mitreisende hat es mit kleinen Infekten erwischt und so bleibt der ein oder andere im Quartier zurück und muss aussetzen.
Heute geht's noch weiter hinter ins Betschotal. Ziel sind Wasserfälle.
Die Allradfahrzeuge bringen uns zu einer Wanderhütte am Fluss.
Die Tour verläuft entlang des Flusses mit schönen Ausblicken auf die Berge.
Wir enden an einer Art Polizeistation der berittenen Grenzsicherung, da es dem Wanderer nicht so gut geht. Die russische Grenze ist hier nicht wirklich weit, so trifft man regelmäßig auf Militär.
Der Rest der Gruppe wandert noch eine halbe Stunde aufwärts zu einem Aussichtspunkt.
Wir beobachten derweil die Pferde und Treffen ein Mädel wieder, welches wir am Flughafen in München kennengelernt haben.
Unten am Startpunkt trinken wir noch etwas an der Wandererhütte. Die Getränkekarte und angegeben Vodkamengen deuten auf mehrheitlich russische Touristen hin.
Anschließend geht's mit dem Auto nach Lenjeri, wo wir uns Außenfassaden einer Kirche anschauen.
Unser Tagesziel ist Mestia. Bereits am Ortseingang sind die vielen Wehrtürme zu sehen. Im Ort besteigen wir noch einen und besichtigen ein traditionelles swanetisches Haus.











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