In die neuere Kirche geht es wieder mit Kopftuch und Wickelrock
Wir beschränken uns darauf kurz beim Häuschen vorbeizuschauen und Stalins Eisenbahnwagon näher zu inspizieren, da dort ein Döschen versteckt ist.
Nach erfolgreichem Fund und Länderpunkt gibt es Stärkung im Cafe.
Der benachbarte Supermarkt erinnert an die bei uns neu enstehenden Unverpacktläden. Leider kommt hier alles wieder in die Tüte und die Tüten wieder in eine Tüte...
Je weiter wir in Richtung der touristischen Gebiete im Westen kommen, desto belebter werden die Straßen. Kilometerweit kann man hier Hängematten, Hängestühle etc. kaufen, damit sollte der Landesbedarf mehr als gedeckt sein
Der letzte Ausflugsstop ist Borjomi, berühmt für das warme schwefelhaltige Heilwasser.
Man soll ja offen sein für alternative Medizin, aber nach dem ersten Schluck beschränke ich mich auf diese homöopathische Dosierung. Auch eine Investion in Mitbringsel kann ich mir verkneifen. Ich hoffe ihr verzeiht mir!
Am Abend werden wir in unserem Hotel wieder mit leckeren georgischem Gerichten verwöhnt.



















Ein Museum zur Verehrung Stalins... was es nicht alles gibt.
AntwortenLöschenTolle eindrucksvolle Fotos, danke!
-vergissmi.net
Da geht Nationalstolz vor Geschichtsbewusstsein, so ein paar Millionen Tote, kann man da schon mal übersehen...
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