Mittwoch, 8. August 2018

Stromern in Bakurani 07.08.2018

Die erste Wanderung setze ich Rippenbedingt aus und beschließe den georgischen Alltag genauer zu erkunden.

Bakuriani ist ein Skiort, zwar gibt es auch einige Sommertouristen, aber ansonsten kann man hier jetzt den regen Bautätigkeiten für die nächste Saison zuschauen. Zwischen den Baustellen finden sich Lostplaces und Bauruinen der letzten 30-40 Jahre.




Im Ort ist eine Kuh gerade dabei ihre Fladen vor die Eingänge der Bettenburgen zu setzen. Dafür müht sie sich auch durch die Autos durch.


Im eigentlichen Ortskern herrscht dann normaler Alltagsbetrieb. An der Hauptkreuzung, direkt vor der Polizei kann man den Laster schon mal etwas länger abstellen.


Beim örtlichen Rathaus finde ich freies WLAN. Eine gute Gelegenheit ein paar Bilder hochzuladen.



Der eigentliche Ort hat eher dörflichen Charakter. Es findet sich auch wieder ein Bäcker, bei dem direkt aus der Backstube durchs Fenster hinaus verkauft wird


Am Nachmittag geht's mit dem Kleinbus auf abenteuerlichen Wegen zur Abholung der Wanderer an einem Vulkansee. Schon auf dem Hinweg queren wir den Zchratskaro Pass, wo eine Polizeistation ausgiebige Passkontrolle betreibt, da dort die wichtige Ölpipeline verläuft. Was sie beschützen wird uns nicht wirklich klar, aber es dauert....
In der Höhe kann man dann Hirten beobachten und viele Schäfchen zählen.




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