Heute allerdings humpelt er uns entgegen, die Nacht war wohl hart - er wird uns wohl nicht begleiten. Aber an Begleithunden herrscht kein Mangel und einige Hunde des Dorfes schließen sich den menschlichen Herden auf dem Weg zur Quelle des Enguri an.
Von Beginn an hat man einen tollen Ausblick auf den Schchara.
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| Uschguli ist bekannt für wilde Reiter |
Ab und zu werden kleine Bäche gekreuzt. Nach zwei Stunden wird der Weg zum Pfad und es geht über Geröll zum Gletscher. Dort rasten schon einige Herden unter Bewachung von hungrigen Hütehunden, da wird doch der ein oder andere Leckerbissen abfallen?
Der Gletscher ist beeindruckend und der Aufenthalt direkt darunter am Gletschertor nicht ganz ungefährlich - mehrfach poltern Steine nach unten.
Ich suche mir ein Plätzchen am Fluss um ein kleines Fußbad zu nehmen. Sehrrrrrr frisch! Der Socke ist es nicht frisch genug, sie springt ins Wasser, ich kann sie aber noch gerade vom Tauchgang abhalten.
Da es hier oben keinen Schatten gibt und es knapp 30 Grad hat, steigen wir bald wieder ins Tal hinab und Wandern die 10,5km zurück nach Ushguli. Dort erwartet uns eine lauwarme Dusche (es gibt mal wieder keinen Strom) und ein mehr oder weniger kühles Getränk.








Das Indianer Jones Foto ist klasse.
AntwortenLöschenFind ich auch. Hatte schon die ganze Zeit auf ein Foto von den beiden Hauptpersonen gewartet.
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