In der georgischen Straßenkarte ist die Straße als Nebenstraße eingetragen.
Straße ist übertrieben, ich würde es als Wanderweg bezeichnen, teilweise fahren die Geländefahrzeuge Schritttempo, wir queren auch Flüsse, da fragt man sich doch, wie die Kategorie darunter: "unbefestigter Weg" ausschaut.
Am Pass ist es schön kühl und wir genießen noch mal die frische Luft hier oben.
Unterwegs treffen wir auf eine Gruppe Mountainbiker: ein Prof einer amerikanischen Uni, der mit einigen Studenten eine Tour vom schwarzen Meer zum Kaspischen Meer nach Baku macht (natürlich nicht auf dem kürzesten und bequemsten Weg - alle Achtung!)
Sie sind positiv überrascht von der Infrastruktur: "jede Stunde gibt es kühles Bier", allerdings haben schon einige negative Erfahrung mit den Hunden gemacht, wodurch der Vorrat an Tollwutspritzen aufgebraucht ist.
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| Potentieller Bierstopp |
Wir machen noch einen kurzen Stopp bei einer georgischen Familie, wo wir im gemütlichen Garten bewirtet werden.
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| Unser Guide Megi |
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| Tätowierung mit Berg Uschba |
Gegen spätem Nachmittag, nach circa 7h Fährt (170km) erreichen wir Kutaissi. Vom Hotel haben wir einen netten Blick über die Dächer der Stadt.








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