In Nakipari machen wir bei der Georgskirche halt, die mit Fresken aus dem Jahr 1132 ausgeschmückt ist.
Frisch "gestärkt" geht's mit Zwischenstopp an einem Turm weiter zur nächsten Kirche, der Heiligen Kwirike in Lagurka.
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| Liebesturm |
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| Es wird touristischer - Souveniers |
Diese lässt sich nicht so leicht aufsuchen, denn es führt ein steiler Pfad 150hm den Hang hinauf. Für viele Vierbeiner ist dieser Weg zu einem großen Kirchenfest am 28. Juli einmal im Jahr der letzte, denn nach den kirchlichen Feierlichkeiten gibt es vor der Türe heidnische Opferrituale. Das Grill- und Kesselfleisch wandert hierfür selbstständig den Berg hinauf. In den größten Kochtopf passen 800kg Ochse!
Wir bewundern erstmal die Fresken und zahlreichen Ikonen. Die Swanen weigern sich, diese in ein Museum zu geben.
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| Auch hier gibt es Wächter uns Schlüsselwart |
Anschließend besichtigen wir noch die Küche, in der es noch nach der Fleischzubereitung von vor ein paar Wochen riecht.
Über abenteuerliche Straßen geht es mit dem Allradfahrzeug nach Uschguli.
Wir spazieren noch etwas durch dieses Dorf, welches sich rühmt, das höchste ganzjährig bewohnte Dorf Europas zu sein (bis 2.200m und damit ein paar Meter höher als Juf in der Schweiz).
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| Hier wird alles vermietet? |
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| Weit weg von der Opferkirche im Ortszentrum |
Am Abend suchen und finden wir noch einen Cache.














Aber das höchste Dorf schaut nicht so unzugänglich aus wie Juf.
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