Die Klöster in Georgien haben keinen Mangel an Nachwuchs und auch hier treffen wir junge Männer an. Der Innenraum der Kirche ist voll mit Fresken und Ikonen. Wir genießen die Ruhe des Ortes. Das Kloster ist berühmt für seine polyphonen Gesänge.
Hinter dem Kloster geht die Schotterpiste los (auf der Karte als fette gelbe Straße markiert). Die nächsten Stunden kommen wir auf einen Schnitt von circa 25km/h.
Am Goderzi-Pass erwartet uns Nebel, aber auch hier kann man shoppen.
Am Straßenrand finden sich außerdem regelmäßig kleine Tische, wo saure Sahne verkauft wird.
Nach dem Pass, im Nichts, eine Gondelbahn. Bei ihrer Talstation, Bettenburgen im Bau. (Grundsteinlegung 2012, aber kein Ende in Sicht). Nur wer soll hier ernsthaft Skifahren wollen? Erreichbar nach stundenlanger Fahrt über eine Schotterpiste? Kein Parkplatz, noch keine Gastronomie. Ein einziger Lift. Die Tageskarte mit 25 Lari (9 €) ist dafür günstig. Hier soll die längste Abfahrt Georgiens entstehen.
In Chulo gibt es noch einen Zwischenstopp. Diesmal wird Tabak am Straßenrand verkauft.
Im Dorf-Laden entdecke ich noch ein nettes mathematisches Rechengerät.
Roter Kringel: Ziel
Gelber Kringel: Gondel
Danach geht's noch an uralten Bogenbrücken vorbei nach Batumi.













ich find die berichte einfach super!
AntwortenLöschenBei der Gondel hätt ich Platzangst.
AntwortenLöschenLg Volker
Ich hatte in Vorbereitung auf den Urlaub den Film Schwebende Särge gesehen und könnte mir die Mitfahrt verkneifen.
AntwortenLöschenhttps://youtu.be/J96ERrTseZM
Cooler Film. Somit sind die Dinger zwar alt, aber gut in Schuss.
Löschen