Am Straßenrand machen wir noch einen Stopp an einem Friedhof. Die Verstorbenen sind fotorealistisch abgebildet und neben dem Grab steht auch gerne mal ein Glas Tee oder eine Flasche Wein, falls der Verstorbene Durst hat.
In Sugdidi gibt's den letzten Espresso/Cappuccino vor den Bergen - die nächsten Tage ist endgültig nur noch Instant-Kaffee geboten.
Im örtlichen Supermarkt können wir es uns verkneifen deutschen Doppelkeks oder bayerischen Jogurt zu kaufen
Auch in Sessel wollen wir nicht investieren.
Bei Potskho Etseri ist dann Beine vertreten am großen Staudamm angesagt.
Die Straßenschilder geben Rätsel auf. Vom Leichenwagen 10m Abstand halten.
Anschließend geht es über einigermaßen taugliche Straßen hoch ins Betschotal. Kurz vor dem Ziel ein Blick auf den Uschba (4737m).
Unser Quartier ist gemütlich und die Damen haben den Ehrgeiz, solange Essen aufzufahren, bis die Tischdecke nicht mehr zu sehen ist.
Aber hier scheint man noch um Touris zu kämpfen.











Hej, das mit der zu be-/verdeckenden Tischdecke kenn' ich als Zeichen der Gastfreundschaft aus Kirgisistan, da wurde der Rest Stoff dann noch mit frischem Ausgebackenen bedeckt; super in die Marmelade zu tunken, so lange sie frisch sind... und beeindruckendes Hüftgold. Wie schön, dass ihr das auch erlebt... Und es klingt so, als wären die Rippen wieder wandertauglich!?
AntwortenLöschenBin grad in den letzten eigenen Reisevorbereitungen, on-line eingeckt bin ich schon, mit Gangplatz yabbadabbadu! Und tatsächlich weniger und sinnvollerem Gepäck als im letzten Jahr;-) Aber aufgerüstet mit Daunenjacke und Unterwasserkamera...
Bin schon gespannt auf Deine Berichte! Viel Spaß!
LöschenDer zeit-artikel am ende ist übrigens auch yabbadabbadu!
AntwortenLöschenDas Essen kann durchaus mit Rimella mithalten. Allerdings kommen da die Gerichte hintereinander auf den Tisch.
AntwortenLöschenIn Georgien gibt es auch den Überraschungseffekt. Am Anfang steht nicht alles da. Dann ist man eigentlich satt und es kommt noch eine Schale Gulasch, oder ein Teller vom mit Käse gefüllten Brot. Das Einzige worauf derzeit immer Verlass ist, dass zum Nachtisch Melonen kommen.
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